Sonntag, 8. Februar 2015

Denkmal für den Hochbunker am Platz der Republik

Das letzte Stückchen Bunker.
Am 19. Juni 2010 wurde am Ostersbaum der neugestaltete Platz der Republik eingeweiht. Möglich wurde die Umgestaltung durch den Abriss des dortigen Hochbunkers, der bis auf einen kleinen Überrest abgetragen wurde. Das verbliebene Stück wurde auf Wunsch von Jutta Schultes vom städtischen Projekt Soziale Stadt an Ort und Stelle gelassen und mit einer Gedenktafel versehen, die vom Historischen Zentrum erstellt wurde.[1] Die Tafel erzählt die Geschichte des Bunkers: vom Bau in den Jahren 1941 bis 1944, von seinem Fassungsvermögen für tausend Personen, von seiner Bedeutung als Ersatz für zerstörten Wohnraum in der Nachkriegszeit, von der Gründung des Nachbarschaftsheims im April 1948 und von seiner Zeit als Jazz-Bunker Ende der 1950er Jahre.

Die Geschichte des Bunkers.
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[1] Auskunft Jutta Schultes vom 29. Dezember 2014.



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