Dienstag, 14. Juni 2011

Der Manuelskotten - ein lebendiges Museum

Anlässlich des 19.Bergischen Straßenbahnfestes der Bergischen Museumsbahnen (Bilder im Tal-Journal) war an Pfingsten -wie an jedem anderen Fahrtag auch-  der Kaltenbacher Kotten, im Volksmund Manuelskotten geöffnet. Ein paar Impressionen:
Hinweisschild an der Haltestelle Petrickshammer


Der Kaltenbacher Kotten ...
wird hauptsächlich vom Wasser des Kaltenbachs angetrieben, das in einem Teich gestaut wird.
Das Wasser treibt das Rad und seine Welle außen an,
...und im Innern übergibt die Welle die Kraft mit Hilfe der Transmissionsriemen...
... kontrolliert durch den Fliehkraftkraftregler...
....an diese Welle oberhalb des Arbeitsraumes, von deraus dann...
... der Schleifstein angetrieben wird. 
Der Schleifstein von der anderen Seite.
Noch heute werden mit diesem Schleifstein Cuttermesser eines Remscheider Unternehmers geschliffen.
1934 wurde die alte Dampfmaschine durch diesen Dieselmotor
(30 PS, Baujahr 1927) ersetzt, mit dem in wasserarmen
Zeiten die Transmission angetrieben wurde.
Blick von der Straße auf den Trubel.
Mehr Informationen: http://www.manuelskotten.de/

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